Tuffi – eine elefantastsiche Geschichte


Tuffis Schwebebahnfahrt. Das gibt´s nur einmal!

Ein Elefant in der Schwebebahn? Zirkusdirektor Franz Althoff hielt das für eine gute Idee, denn so etwas hatte es noch nie gegeben. Tuffis Schwebebahnfahrt sollte sich in Wuppertal herumsprechen, damit jeder wusste: Ein Zirkus ist in der Stadt! Aber was dann passierte, war so einmalig, dass seither die Geschichte von Tuffi nicht nur in Wuppertal, sondern im ganzen Land erzählt wird.

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Tuffi – eine elefantastische Geschichte

» Indien so heißt ein weit entferntes Land,
in dem riesengroße Elefantenherden leben.
Doch nur Tuffi, dieser kleine Elefant,
lernte einst in Wuppertal das Schweben ...«


Beruhend auf einer wahren Begebenheit vom 21.7.1950 ist ein liebevoll und reich illustriertes Bilderbuch entstanden, das die kleine Elefantendame Tuffi vorstellt.Geschrieben in eingängigen, frischen Versen, bestens zum Vorlesen und Selberlesen geeignet - für Kinder ab 4 Jahren.

 

Manuela Sanne, geboren 1962 in Paderborn, lebt und arbeitet seit 1983 als Buchhändlerin in Wuppertal. Ihr besonderes Interesse gilt der Kinder- und Jugendliteratur. Seit langem begeistert sie sich für Vers und Reim als besondere Ausdrucksform. Mit ihren humorvollen Gedichten hat sie sich mehrfach erfolgreich an Schreibwettbewerben beteiligt.
Ariane Rudolph, geboren 1966 in Düsseldorf, Diplom-Designerin mit Schwerpunkt Illustration, ist freischaffende Grafikerin und Illustratorin und lebt mit ihrer Familie in Wuppertal.
Simone Jacken, geboren 1960, lebt mit ihrer Familie in Wuppertal. Als Pädagogin unterstützt Sie Leseförderung in Schulen und Bibliotheken und bietet seit vielen Jahren Buchvorstellungen in Kindergärten und Gemeinden an. 

 

Sanne, Manuela

Tuffi

Eine elefantastische Geschichte

EAN 978-3-939843-12-2

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Tuffi goes International


Im Sommer 2010 erschien in der Edition Köndgen das Bilderbuch »Tuffi – eine elefantastische Geschichte«. Die Abenteuer des Elefantenmädchens, das 1950 aus der fahrenden Schwebebahn in die Wupper sprang, kennt in der Region fast jedes Kind. Seit 2012 kann auch der chinesisch- und englischsprachige Nachwuchs lesen, was damals in Wuppertal geschah. Die Übersetzerinnen Xiongyin Shao und Catherine Lauer-Walker interpretieren die Geschichte völlig eigenständig und auf unterschiedliche Weise.


Manuela Sanne | Catherine Lauer-Walker // Ariane Rudolph // Tuffi - An Elephantastic Story

Tuffi in englischer Sprache - mit viel Gefühl und - very british?
We in Wuppertal all know her story. She will live on in all her glory.?
Catherine Lauer-Walker beweist mit ihrer Übersetzung, wie perfekt sich typisch britischer Humor mit der elefantastischen Geschichte des schwebenden Elefantenmädchens kombinieren lässt. Ihr gelang das Kunststück, die Versform beizubehalten und ein englischsprachiges Poem zu schaffen. Die Originalfassung diente ihr als Inspirationsquelle für köstliche eigene Wortschöpfungen wie - flappy ears - oder - sweetie-pie- Die gebürtige Schottin nahm sich mit viel Vergnügen des Stoffs um Wuppertals berühmtesten Elefanten an und brachte eigene Ideen ein. So erwartet die Leser oder Vorleser keine simple Übersetzung von der Stange, sondern eine einfallsreiche Maßanfertigung, die bis ins kleinste liebevolle Detail auf das unternehmungslustige Rüsseltier zugeschnitten ist.
EAN 978-3-939843-29-0

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Tuffis Geschichte international: chinesische Fassung

Tuffi in chinesischer Sprache – neu erzählt für einen anderen Kulturkreis.
Namen haben in China einen Stellenwert, der weit über den eigentlichen Wortlaut hinausgeht. Xiongyin Shao wollte bei ihrer Namensschöpfung Klang und Bedeutung von „Tuffi“ zu einem harmonischen Ganzen verbinden. Auch bei der Übersetzung der Verse ging es ihr um mehr als eine einfache Nacherzählung. Ihr Ziel war es, die Geschichte für den chinesischen Kulturkreis nachvollziehbar zu interpretieren. Entstanden ist am Ende ein eigenständiges Werk – angefangen vom chinesischen Namen für Tuffi „Der Elefant, der zu fliegen versuchte“, bis zur poetischen Fassung des Textes. Sehr wichtig war es Xiongyin Shao, in einer für Kinder verständlichen, klaren Sprache zu schreiben und den „schönen Geist der Geschichte“ zu bewahren. Chinesische Touristen, die auf den Spuren Friedrich Engels Wuppertal und Barmen erkunden, können ihren Kindern nun ein „elefantastisches“ Souvenir aus der fernen Schwebebahnstadt mitbringen.

 

Xiongyin Shao geb. 1969 in Hunan V.R.China, kam 1989 im Rahmen eines Austauschprogramms nach Deutschland, wo sie in Münster und Köln Dolmetschen und Übersetzen studierte. 1995 absolvierte sie ein Zweitstudium in England , war anschließend als IT-Projektleiterin für Siemens Mobile in Deutschland und Shanghai tätig und lebte seit 2008 in Wuppertal. 2012 starb sie nach schwerer Krankheit.

Ariane Rudolph, geboren 1966 in Düsseldorf, Diplom-Designerin mit Schwerpunkt Illustration, ist freischaffende Grafikerin und Illustratorin und lebt mit ihrer Familie in Wuppertal

Manuela Sanne | Xiongyin Shao | Ariane Rudolph | gebunden, 36 Seiten | € 12,95 ISBN 978-3-939843-28-3



 

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